Unterrichtskonzept

Unterrichtsraum in Münchener Süden: Sendling-WestparkZwei Grundsätze vorweg: Gitarrespielen muss Spaß machen! Und: Prinzipiell kann jeder, der wirklich will, Gitarre lernen. Ob jung oder alt.

Bei Kindern hat sich die Gitarrenschule von Hans J. Teschner (der kleine) "Fridolin" sehr gut bewährt. Nett gezeichnet und gut durchdacht bringt das Büchlein alle wichtigen Aspekte für kleine Anfänger: Melodiespiel, Notenlehre, Begleitung und Duett-Spiel.

Wer eine "richtige" klassische Ausbildung (inklusive Noten-Lernen) genießen will, ist mit der "Neuen Gitarrenschule" von Teuchert sehr gut bedient. Um jedoch eine noch größere Motivation zu erreichen, ist es meistens sinnvoll, parallel hierzu geeignete Songs und Lieder (Akkorde) zu behandeln. Übrigens wird niemand gezwungen Noten zu lernen – mit Griffdiagrammen und Tabulatur kommt man auch gut zurecht.

Bei Schülern mit einer Western-Gitarre (Stahlsaiten) benutze ich als begleitendes Unterrichtsmaterial gerne folgende Bücher, um typische Aspekte wie Open-Tuning, Folkpicking, Country-Style oder Songwriting zu vermitteln.

 

Wer E-Gitarre lernen will, hat oft schon genaue Vorstellungen, was er mal machen will; deswegen sollte das Unterrichtskonzept individuell-variabel sein. Im Bereich der E-Gitarrenschulen gibt es gerade für diverse Stilrichtungen die passende Literatur/Songbooks. Ein von mir gern verwendetes Standardwerk ist jedenfalls die gut aufgebaute und umfassende Gitarrenschule von Jörg Sieghart "Electric Guitar". Sie behandelt wichtige Techniken (Hammer-On, Pull-Off, Bending, Slides), Tonleitern (Pentatonik, Blues-Scale, Dur-/Moll) und Stilistiken (Blues, Rock, Metal).

Sie wollen Improvisieren? Einfach mal darauf losspielen, Spaß haben...
Kein Problem: Mit der richtigen Methode kann jeder (!) improvisieren lernen.

Sie suchen einen E-Bass-Lehrer? Die ersten 1-2 Jahre kann ich Ihnen die Grundlagen optimal vermitteln.

Weiter Details bzw. Fragen zum Unterricht finden Sie hier.

Ergänzende Unterrichtsinhalte